Wien 21.4.2022 schwangere Skelettfrau

Am Samstag den 23.April werden wir mit der schwangeren Skelettfrau in die Trance geführt. Sie wurde 2005 von einem italienischen Grabungsteam entdeckt. Direkt neben dem großen Grabungsfeld, dass 1000 Jahre Besiedelung bezeugt. Sehr beeindruckend war es damals das zu sehen und zu fühlen.
Trance Mai 2006
Wir begeben uns in ein Kornblumenfeld neben dem Süd Platz, wo wir schon letztes Jahr die Trance erlebt hatten. Der Taxichauffeur und ein Platzwart sitzen auf den Stufen vom großen Süd Zelt und unterhalten sich.
Ich versuche nicht irritiert zu sein, was mir nicht ganz gelingt.
Nehmen die Haltung dieser neuen Frauenfigur ein.
Die Figur ist ca. 5cm groß, kniend, auf den Fersen sitzend und hat die Hände an den Brustspitzen. Auf ihren Rücken ist eine deutliche Ausprägung die als Zopf oder hervortretende Wirbelsäule angesehen werden kann. Auch die Schulterblätter treten stark hervor. Am Nacken, zwischen den Brüsten, an den Handgelenken und vielleicht an den Knöcheln sind rote Ockerspuren zu finden.
Ihr Körper ist sehr kugelig, die Arme im Gegensatz dazu sehr dünn, auch eine Parallele zur Frau von Willendorf aus Österreich. Ursula räuchert, ich rassle. Nach der Trance kreuzt eine graue 1Meter lange Schlange unseren Weg. Das hatte ich schon vergessen. Weitere Termine

 

Wien 9.4.2022 Hilma af Klint

Termin vormerken. Wie setzen am Fr. 29.04.2022 unsere Filmreihe fort mit: "JENSEITS DES SICHTBAREN: Hilma af Klint (1862-1944)Ein ästhetischer und berührender Film über die schwedische Malerin, die als Frau gegen den Strich malte.
Ab 1906 malte sie riesengroße abstrakte Bilder, die wie sie sagte "mit einer Wucht" durch sie hindurchgegeben wurden. Nützt die Gelegenheit und meldet euch zum gemeinsamen Film schauen an: Zentrum PUUN 01 212 0488 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Kömödiengasse 1. 1020 Wien.
                                                     A photograph of artist Hilma af Klint pictured in her studio, circa 1885. Courtesy Parrish Art Museum.
                                                                                  Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=5DwG0p0En_g

                         Aus der Serie "Malereien für den Tempel", von 1906 - 1915. Es entstanden 111 Bilder, mit Maßen von 3,28 bis 2,40 Metern.

Wien 8.4.2022 Hilfe leisten

Hilfe leisten, aber wie in diesen Zeiten?
Einpacken von Lebensmitteln, Medikamenten und anderen notwendigen Dingen. Zupacken bei der Versorgung von Menschen, die in Wien ankommen, ein Dach brauchen und auch das Notwendige. Kinder die beruhigt und abgelenkt werden müssen. Erwachsene die nicht wissen, wie es ihren Verwandten und Partner*innen geht, wo sie sind und ob sie noch leben zur Seite stehen, diesen Existenzen, die jahrelang bedroht und unsicher waren und sich ins Ungeheuerliche verwandelt haben. Wie am besten Hilfe leisten oder wie überhaupt? Jede Geste zählt wahrscheinlich, so wie ein Gebet beim Wasser trinken, oder in der Aufnahmestation für Essen sorgen und kochen.

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28

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