Wien 30.10.2025 Ein bäriges Tranceritual

Gemeinsames Ritual in der bestärkenden Bärinnen Körperhaltung.
Mein Gesang wird kräftiger, großer Mund, Flammen darum. Meine Chakren sind Farbflammen.
Die große Bärin ist hier und die kleinen Bären tollen auch herum.
Fühle mich kämpferisch.

FEUERKÖNIGIN

Strahlst im Feuerkranz
Leuchtest und wärmst
In die Dunkelheit
Aus der Dunkelheit
Deiner Tiefe
Machtvoll trifft der Strahl
Auf Netzverbindungen des Lichts
Genährt von Frauenkraft
Jeder Lichtpunkt eine Galaxie
An Wunderbarem
Gewissheit ist ein MANNAH
Gebiert die lichtvollen Regenbogennetze
Aus uralten, urmächtigen, archaischen
Frauenwissen

Wien 23.10.2025 Ankündigungen

TRANCE CAFE am Do. 6.Nov. und das erste Seminar der Reihe KRAFT DER WEIBLICHKEIT mit dem Thema ERDUNG – DASEIN am 8.Nov. 2025.
Wir beziehen uns auf das erste Chakra und nehmen die Haltung der Frau von Dolni Věstonice, der uralten schwarzen Ahnin ein. Diese Position sehen wir an der vor 29.000 Jahren gebrannten Tonfigur und sie führt uns in die Welt des Transzendenten, in dem uraltes Frauenwissen bereit liegt. 
Die Statuette der Frau von Dolni Vestonice als eine, oder als die wiedergefundene erste gebrannte Frauenplastik, birgt einige geheimnissvolle Details in sich. Am Scheitel hat sie vier Vertiefungen, ihre Augen sind Schlitze, wie überhaupt der Kopf eher wie eine Haube wirkt. Der Körper ist sehr naturalistisch geformt, wie der einer Frau, die schon geboren hat, mit ausladenden Brüsten und Gesäß. Das zeigt auch der prägnante Nabel. Interessant ist die Vertiefung um die Hüften, die schon zu unterschiedlichsten Auslegungen führte. Das Foto stammt aus dem Museum Archäopark Pavlov/Tschechische Republik und dem Bericht der Findung der Statuette um 1929. Die Zeichnung aus Marija Gimbutas: Sprache der Göttin. Darauf die Linien von den Augen zu sehen, die Gimbutas die Wasser des Lebens nennt.

Wien 4.10.2025 Eröffnungsseminar

 

Reihe  KRAFT DER WEIBLICHKEIT 4. Oktober 2025

Wer mich kennt, weiss dass mir die Kraft, die der rituellen Körperhaltung der Frau von Südmähren entspringt, am Herzen liegt. Empfangend hält sie die Arme und steht gut verwurzelt mit kräftigen Beinen und einem breiten Becken auf der Erde. In der Jungsteinzeit geformt ist sie nackt, ihr Schossdreieck ist deutlich zu sehen, kleine Brüste über denen ein Schmuckreifen den Hals ziert und mit durchlöcherten Ohren, lässt sie auch da ursprünglichen Schmuck vermuten.

Ich habe den Fundort nahe bei Znymo schon oft besucht und die Energie des Ortes aufgenommen.
Diesmal waren die Erfahrungen wieder sehr bestärkend und richtungsweisend.
Dieses Gedicht und die Zeichnung zeigten sich dazu.

 

Feuerfrau im Ei

Frau geschützt im Feuer
Feuer springt aus der Brust
Wie ein Flammenkamm
Ohne Schmerzen brennt sie
Für sich und für das
ALL SEIN
Sie steht fest und nichts lässt sie
Wanken und verrücken
Das Ei umgibt sie
Wie ein schützendes Fluidum
In Freude breitet sie ihre Arme aus

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1030 Wien, Stanislausgasse 4/9 | Tel.: +43 676 47 49 112

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