Wien 1.1. 2022 Was bringt das neue Jahr 2022?

31.12.2021 Was bringt das Jahr 2022?

Fragen an die Geistige Crew, Geistige Führung

Ich habe von hier – Steiermark - einen Überblick auf das Land, die Hügel. Wie die bildliche Vermittlung was das Jahr uns Menschen auf Erden und im Freundinnenkreis und in der Familie bringen wird.
Geliebte wir grüßen euch, Hosanna.
Ihr habt Wesentliches und Kraftvolle vollbracht. Euer Einsatz wird sich lohnen. So steil ist der kommende Berg nicht mehr. Muskelkraft habt ihr bewiesen und Ausdauer. Wille hat es ebenso gebraucht manche Steilhänge zu bewältigen. Zähigkeit, Ausdauer, Glaube an sich selbst, an die Gefährt*innen. Ihr geht und gingt Schritt für Schritt, wenn es euch auch manchmal zweifeln ließ. Der schnelle Lohn kommt nicht so oft, weil er nicht eine Abkürzung, sondern eine Verkürzung wäre. Was ihr euch wünscht von der Welt, braucht ein Dranbleiben. Ja gewiss, das sagen wir immer wieder, das kennt ihr schon. Damit sich die Erde, die Welt einordnen kann mit den Bewohner*innen darauf, soll, kann, muss dieser LIebescoktail genossen werden. Du fragst und wenn nicht?

Wenn nicht,  dann wird es mehr oder weniger knapp vorbei gehen. Wir haben euch schon vermittelt, dass es eine nicht übergroße Anzahl von Menschen, Bürger*innen braucht, die Willens sind. Die Willens sind  diesen manchmal bitteren Trank zu sich zu nehmen. Aber schaut euch an. Schaut eure Freund*innen an, was sich alles schon verändert hat. Welches Ausmaß an Transformation in diesen Zeiten, auch den coronalen geschehen sind. Mehr und mehr schält sich der innere Kern von jeder und jedem hervor. Immer zu hin, zum wirklichen Leben, voller Fürsorge, Heiterkeit und Lebendigkeit. Die Liebesenergie füllt mehr und mehr die Zellen aus. Sie macht sie elastisch, flexibel, dehnbar, funkelnd. Die Bereiche des sich ins Kristalline verwandelnde Materie, durchdringen uns.

2.01.2022

Geistige Crew, Führung
Ich wende mich an Euch mit der Bitte um Hinweise, wie wir uns im Jahr 2022 bewegen, wie wir  uns ausrichten können, um uns und die Menschenwelt zu unterstützen.

Ihr Lieben, hier sind wir. Die Begegnung mit Euch erfreut uns.
Wir sehen einen Weg und den könnt ihr gehen. Wie schon zuerst gesagt ist er nicht  zu beschwerlich für euch, er ist möglich zu gehen. Besonders wenn ihr euch solidarisiert. Wenn ihr Geschwister findet, die unterstützend wirken. Seid da achtsam. Es braucht Verbündete, die Auge in Auge mit Euch stehen, die Euch erkennen, die DEINE Kraft sehen, würdigen und bejahen.
Liebe Menschen, pflegt das mit Dir selbst sein.  Dann kann auch Raum für Selbstwertschätzung, Selbstachtung und Liebe wahrgenommen werden.
Liebe Menschen, wir, Eure Begleiterinnen und Begleiter aus der 5. Dimension umrunden Euch. Mit Euren wertgeschätzten Gedankenblitzen erreicht ihr uns und könnt Euer eigenes Potenzial anregen. Das ist eine Aufladung der eigenen Essenz. Sie wird dadurch potenziert, wir aktiver und weitreichender, euer Zugriff wird darauf  selbstverständlicher und müheloser.
Lasst die Katastrophen Meldungen  nicht an euch heran. Achtsamkeit ist gut. Vorsorge ist gut. Sie soll jedoch nicht euer Leben verstellen, das Leben in oder zur Balance hin.
Nehmt Hilfen an. Seid auch bereit für andere da zu sein in euren Möglichkeiten. 
Wie schon gesagt, der Weg ist da. Er verzweigt sich. Ihr geht mit Einigen zusammen diese sich verzweigenden Wege. Sie führen jedoch wieder zusammen.  Da bildet ihr Gruppierungen, wie Synapsen, die wieder verbunden sind im großen Lichtnetz.
Fragt euch selbst bei Entscheidungen. Spürt nach, wie gut ihr euch dabei fühlt. Bei Spannungen und Zweifel wartet eher zu, bevor ihr Entscheidung trefft.

Wie ist es mit Gesundheit, Liebe und Geld, den Themen der Wahrsagung?
Bei der Bewusstseinsbildung, dehnen sich die Felder in ein weiteres Feld aus, in ein Überpersönliches.
Die Verwebung der drei persönlichen Felder mit dem vierten, dem überpersönlichen Feld, ist die immerwährende, euch begleitende Aufgabe. Manchmal fragt ihr euch und uns, was eure Aufgabe ist. Ihr wollt euch orientieren. Wenn ihr von dieser Aufgabe, der des Verwebens der 4 Bereiche ausgeht, wird der nächste Schritt klar. Oder es ist egal das Wo, Was, Wohin, sondern das entweder innerlich oder äußerlich in Bewegung bleiben braucht es.

Die Fragen;“ Bin ich geliebt, wie bleibe oder werde ich gesund, wie vermehrt sich mein Wohlstand?“ dürfen da sein. Lasst sie jedoch von dem vierten, dem überpersönlichen Bereich begleiten. Dieses dann gegenseitige Befruchten wird euch in Leichtigkeit weiter gehen lassen.
Die Farben Rot, Gelb und Blau werden ergänzt durch Orange - Lila und Grün. Orange - Lila und Grün sind auch der Jocker, der immer eingesetzt werden kann. Er erhöht die Energie, bringt Leichtigkeit und Zuversicht.

Ihr lieben Menschen, ihr Licht Geschwister, wir freuen uns und begleiten euch in einen neuen Start. Wir sind an eurer Seite und mit euch. Denkt daran - Namaste, Aloha, Hough. Wie immer der Gruß in Liebe heißen mag.

Wien 21.12.2021 Genüsslicher Tag


Was möchte ich zu meinem Geburtstag tun war die Frage. Zuerst etwas ratlos, dann wählte ich den Besuch bei Rebecca Horn (1944), im Kunstforum Wien, den ich mir schon lange wünschte und meine Tochter lud mich zu einem feinen Essen in einem Restaurant ein. Dort  war es wie in einer Filmkulisse, Jazz, dezentes Licht, bisschen schwebend über den Dächern von Wien. Rebecca Horns Kunst  genoss ich mit Freundinnen und mit viel Raum und einer Führung. So wurde uns die oft bewegte Performancekunst nähergebracht. Im Flyer steht: “Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der medialen Verflechtung der unterschiedlichsten Genres im Werk Rebecca Horns…….In ihrer mittlerweile 50 Jahre andauernden Praxis hat die Künstlerin einen ihr eigenen symbolisch aufgeladenen Kosmos geschaffen.“ 

Ein hängendes Klavier, Bauschutt aus Venedig mit kupfernen Blüten, ein sich öffnender Pfauenschwanz, fliegende Krähenflügel, ein  Quecksilberfluss, Türen - die beim sich Öffnen durchschnitten werden, rote Flüssigkeit aus Gewehren. Die Objekte sind schön und auch verstörend.
   
Danach gabs Beerenpunsch und Schmalzbrot am Markt.

Wien 26.12.2021 Blog seit 9 Jahren

Wenn ich zum Beginn des Blogs gehe, der mit „Ende“ zu finden ist, sehe ich, dass ich am 21.12.2012 zu schreiben begonnen habe. Ich schreibe hier, was in mir herumstreicht und an die Oberfläche kommt, wenn ich mich diesem Etwas zuwende. Mal ist das Bedürfnis mehr da, mal weniger. Es ist ein schöner, anregender Prozess, dieses „schreiben geschehen lassen“. Das wissen Schreibende (nehme ich an). Andere erzählen vom Ringen um den Ausdruck und Schmerz beim Scheiben. Ich mag dieses fließen lassen und fühle mich geehrt, wenn ich sehe, dass meinen Worten Beachtung gegeben wurde. Ich möchte mir wenig Zensur geben. Hier ist mein Spielplatz.
Wenn es auch kein Dialog mit den Lesenden ist, so kommt doch eine Resonanz bei mir an. Also vielen Dank für Deinen Besuch.

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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