Frauenreise
innerlich-äußerlich Reisen
Rituelle Körperhaltungen und Ekstatische Trance® |
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| Die Rituellen Körperhaltungen wurden von der aus Ungarn stammenden Anthropologin Dr. Felicitas D. Goodman im Zuge ihrer Forschungsreisen, vor ca. 30 Jahren «wieder-entdeckt». Felicitas Goodman fand heraus, dass ganz spezifische Körperpositionen, verbunden mit rhythmischer Anregung, ein visionäres Erleben ermöglichen. Diese Haltungen kennen wir aus der völkerkundlichen Kunst, anhand von Statuetten und Felszeichnungen, wie die der 32.000 Jahre alten, kleinen Schieferstatuette von Stratzing in der Wachau oder die der Frau von Willendorf. | ||
| Dadurch ist auch für uns «moderne Menschen» erfahrbar, aus dem gewöhnlichen Alltagsbewusstsein in den Zustand der «Ekstatischen Trance» überzutreten. Wir behalten unser Wachbewusstsein bei, dehnen uns in die «andere» Wirklichkeit aus und können uns in einem Zustand und in Situationen erfahren, die unsere wirklichen Anlagen und Fähigkeiten wiederspiegelen. Über unsere sinnliche Wahrnehmung erleben wir Verwandlungen, geistig, seelischen Ausgleich und manchmal die «Süße» der Ekstase. Dadurch kann ein Umschalten unserer Einstellung und unseres Handelns geschehen. | ![]() Willendorf N.Ö. 25.000 v.Z. |
Das von Felicitas Goodman 1977 gegründete Cuyamungue-Institut erforschte seither, auch in Zusammenarbeit mit verschiedenen universitären Instituten, die Wirkweisen der Rituellen Körperhaltungen auf körperlicher-, neurophysiologischer- und auf Erlebnisebene. Workshops und Ausbildungen finden in Europa und den USA statt. |
Literatur:Felicitas D. Goodman: Wo die Geister auf den Winden reiten, Bauer Vlg |
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