WV 21.9.2021 Virtuelle Vinca Reise

Vor mehr als 30 Jahren, als ich von der ursprünglich aus Lettland stammenden, später in den USA lebenden Archäologin Marija Gimbutas und ihrer Forschung hörte, begann ich mich für die Kultur des Zentralen Balkans zu interessieren. Nach dem nahe bei Belgrad liegendem Ort wird sie VINCA genannt. Die Ausdrücke der Vincakultur sind in Serbien, Montenegro, Kosovo, Südungarn und Bosnien verbreitet. Im Süden bis Thessaloniki. Die Zeit in der sie in Tonwaren, Gebrauchsgegenständen, der Lebensweise, Hausbauten, Landwirtschaft sich ausdrückte, erstreckte sich vom späten Neolithikum, über die Bronzezeit, bis zur Kupferzeit 5500-4500 v.d.Z.. Fasziniert hat mich an dieser Kultur, dass die vielen weiblichen Statuetten meist Tiermasken tragen. Oft Enten- und andere Vogelmasken und Bärenmasken. Zudem sind in die Körper oder in die Kleider der Statuetten immer wiederkehrende Mustern eingraviert, wie Mäandern, V und M Zeichen, Spiralen und  Labyrinthe.
Für diesen September hatten wir uns zu dritt vorgenommen nach Vinca zu fahren, in die Museen zu gehen und vor Ort die rituellen Haltungen einzunehmen. Da C. wieder präsenter wurde, verlegten wir die Reise ins Weinviertel. Hier erlebten wir an 4 Tage eine intensive virtuelle Vinca Retreat Reise.

 

   Diese Vinca Figur, die bemalt ist, legt die rechte Hand zur linken Brust. Sie war mir noch unbekannt in ihrer Trancewirkung.

Wien 2.10.2021 Fest im Zentrum PUUN

   

 

 

Heute ein kleiner Auftritt von mir beim charmanten Fest im Zentrum PUUU, mit dem Song “ Für mich soll’s rote Rosen regnen“ für das bezaubernde Publikum und mit Dank an die tolle Fotografin Ulrike Sieber und vor allem an die begnadete Pianistin Anette Lembert, die mit mir diesen act mit den drei Songs entwickelt hat!

WV 16.9.2021 Gästinnen

Am Abend vor dem Eintreffen der Gästinnen richte ich den Platz für die Runde her und auch für das Essen. Sammle buntgemischte Sessel und ebensolches Besteck ein. Dan bringt Birgit noch was nach. Am Vormittag ist es schon sonnig. Viel sonniger als der Wetterbericht versprach und dann gings wieder darum, wie wir genügend Schatten bekommen. Dann mit Reserveschirmen und Tüchern konnten wir ausreichend beschattet werden. Ich hab mich auf jeden Fall über die lustige Runde gefreut. Mein Himbeergelee wurde leider etwas gummiartig, aber vom Geschmack her, von den garteneigenen Himbeeren - hmm!
   Night and day....

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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