Wien 2.12.2029 Weinen

In den letzten Tagen wollte ich immer wieder gerne weinen. Ich hatte diesen Zustand auch kürzlich in der Trance der Bärin. Ein Weinen ohne Kränkung, das ist wirklich gut, ein Weinen mit fließenden Wassern, so wie die Frau von Dolni Véstonice, die Linien von den Augen zu den Brüsten hat. Es ist eine Berührung, die in bis in die Zellen reicht und sie erschüttert. Dem Körper und dem Zellenzwischenraum Raum gibt und die Energie fließen lasst.
Mit diesem Energiebewegungen tritt der Körper, die Gefühle und die Gedanken hervor, werden klar und deutlich und konturiert. Das Eigentliche zeigt sich. Wer/welche bin ich, die ich bin. Tränen, ohne Schuld und ohne Scham. Keine (Verlust) Angst und keine Wertlosigkeit. Ein Tränen fließen lassen, voll Erleichterung.
Bei Marija Gimbutas, der großen Archäologin aus Lettland, lese ich in „Die Sprache der Göttin“, das schon im Jungpaläolithikum, also von 10.000- 30.000, die tiefe Symbolik der Augen als eine göttliche Quelle, vergleichbar den Brüsten und dem Mund der Göttin verstanden  wurde.
In der ältesten (28.000 Jahre) Frauenfigur aus Erde und Knochenmehl) (Abb.86) die 1 1/2h Fahrzeit, nördlich von Wien gefunden wurde, sind diese Wasser des Lebens, von den Augen hinab zu den hängenden Brüsten eingraviert. Die 8 Linien teilen sich in zwei Ströme von 4 Linien, je auf einer Brust.

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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